Lust auf Zukunft!

Als Sprecherin der Linksfraktion für Soziales, Gesundheit und Seniorenpolitik konnte ich in den letzten Jahren viel für unser Land, unsere Region, bewirken. Dazu zählen der Erhalt der kleinen  Krankenhäuser wie das in Seelow, Initiativen Brandenburgs für eine gerechtere Pflegefinanzierung für mehr Lohn- und Rentengerechtigkeit und die Bekämpfung von Armutsursachen.
Parteiübergreifend engagierte ich mich mit der Kollegin der CDU erfolgreich für die Sanierung der Landesstraße L36 von Wulkow bis Heinersdorf.

 

Der Forderung zur Sicherung des vorhandenen Mittelstandes und Handwerks und Förderung von Initiativen, auch außerhalb des Speckgürtels um Berlin, Arbeitsplätze zu schaffen, verschaffte ich in den Regierungsfraktionen von Rot-Rot besseres Gehör. 

 

Auch weiter bleibt hier viel zu tun. Ich denke da beispielsweise an die Genehmigungen für den Flugplatz Neuhardenberg, an die Ertüchtigung der B1, um die Verkehre über die neue Grenzbrücke bei Kostrzyn/Küstrin-Kietz und die Pendlerströme in den Griff bekommen und die berechtigten Interessen der Anlieger ernst nehmen.

 

Wir brauchen dringend den 30-Minuten-Takt der RB 26 vom Ostkreuz bis ins Oderbruch und den Ausbau von Park- und Ride-Angeboten.

 

Querverbindungen zu Bahn- und Busbahnhöfen müssen wir mit den Kommunen beraten, um flexible nachfrageorientierte Angebote (wie z.B. vollflexible Flächenrufbusse, Kombi-Bus oder Linien-Taxi) zu schaffen, auch über Kreisgrenzen. Die Idee der „Mobilitätszentralen“, wo alle Angebote zusammenlaufen und koordiniert werden, sollte dringend vom Land unterstützt werden.

 

Maßvolle Entwicklung im Wohnungs- und Gewerbebau entlang der Ostbahn muss den Kommunen auch seitens der Landesplanung die Freiräume ermöglichen, um den Menschen alternative Wohn- und Arbeitsperspektiven zu bieten.

 

Wir müssen weiter an einem zeitgemäßen Programm zum Ansiedeln und Halten von Ärztinnen und Ärzten und Lehrerinnen und Lehrern im ländlichen Raum arbeiten.

 

Wir brauchen in den Orten Infrastruktur, die hier Lust auf Leben macht. Die Menschen sollen auch in kleinen Orten am Leben teilnehmen können. Dazu gehört auch ausreichendes Breitband und Mobilfunk.

 

Unsere Ältesten, sollen, egal wo sie leben, das würdevoll unter guten Bedingungen tun.
Generationsübergreifende Wohnformen könnten gegenseitiges Helfen unterstützen und befördern.

 

Das Krankenhaus in Seelow muss weiter gestärkt werden. Eine geriatrische (altenmedizinische) Station wäre da vielleicht auch ein Standbein. Ich möchte mit allen Partnern eine Möglichkeit für gute ärztliche Versorgung auf dem Dorf finden. AGNES-Schwestern, eventuell angestellt durch mehrere Ärzte, die dann die Menschen zu Hause aufsuchen, werde ich für unsere Region weiter anstreben.

 

Ich möchte, dass es eine breitere, nachhaltige Anerkennung im Sinne der ehrenamtlich Tätigen gibt.

 

Alle Kinder sollen gleiche Bildungschancen haben, egal wo sie wohnen und in welcher Familiensituation sie aufwachsen. Dafür müssen die Schulstandorte erhalten bleiben.

 

Für eine gute Bildung unserer Jüngsten müssen wir alles daran setzten, dass das nicht nur kostenfrei, sondern auch in hoher Qualität erfolgen kann.

 

Ich möchte, dass die Sorgen der Menschen bei politisch Verantwortlichen nicht nur auf lokaler, sondern auch auf Landesebene, ernst genommen werden. Dafür werde ich weiter sorgen.

 

Gemeinsam möchte ich mit Ihnen und Ihren Familien unsere lebenswerte Region voran bringen!

 

Ihre

Bettina Fortunato

 

17. August 2019, Sommerfest bei QUERBEET in Rathstock.

Dort wurden Spenden für die Winteruniform der Jugendfeuerwehr

Podelzig gesammelt.

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© 2019 Bettina Fortunato (MdL)

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