18. Dezember 2010
Lesung mit Marion Heinrich, Gemeindeschwestern erzählen...

... heißt ein Buch von Marion Heinrich. Die Autorin sprach dafür mit zehn ehemaligen Krankenschwestern über ihre aktive Berufszeit. Auch wenn es an vielem mangelte, Zeit hatten die Gemeindeschwestern damals für ihre Patienten immer und nächtliche Einsätze waren nicht ungewöhnlich. Oftmals blieb es jedoch nicht beim Spritze setzen oder Tabletten verabreichen: Die Schwestern waren für viele Menschen auch Kummerkasten und manchen Patienten verhalfen sie mitunter zu einer warmen Wohnung, indem sie den Ofen befeuerten.
Besondere Gäste waren ehemalige Gemeindeschwestern aus dem Oderbruch, die sehr gern der Einladung von Bettina Fortunato gefolgt waren.
Es gab auch eine Menge zu erzählen, denn die Wiedersehensfreude unter den ehemaligen Kolleginnen war groß. Ein gemeinsames Foto soll alle an den angenehmen Nachmittag erinnern.
Artikel in der Märkischen Oderzeitung
Bildergalerie
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09. Dezember 2010
Ausstellung über Spätaussiedler

Eine Ausstellung über Geschichte und Leben deutscher Aussiedler in Rußland bzw. der Sowjetunion ist seit heute im Bürgerbüro von Bettina Fortunato zu sehen. Zusammengesstellt wurde sie unter Leitung von Marion Nowack vom Integrationsverein Seelow. Bettina Fortunato möchte mit dieser kleinen Ausstellung die Integrationsdebatte ein Stück vorantreiben. Viele der ehemaligen Wolgadeutschen mußten erfahren, dass sie an der Wolga als "die Deutschen" immer Außenseiter waren und hier in Deutschland als "Russen" - also auch Fremde - angesehen werden. Für Bettina Fortunato ist Integration keine Einbahnstraße, sondern beruht darauf, dass man aufeinander zu geht und sich für das Leben und die Umstände des Anderen interessiert. Zu sehen ist die Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten des Büros.
Artikel dazu in der MOZ

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08. Dezember 2010
Verspätete Nikolaus-Überraschung für Grundschüler in Müncheberg

Einen großen, prall gefüllten Korb
mit Schulmaterialien haben Bürgermeisterin Uta Barkusky und die Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato heute an die Leiterin der Grundschule Müncheberg, Angela Grenz übergeben. Die Schulsachen kamen durch die schon traditionelle Sammlung der Müncheberger Linksparteimitglieder zusammen und sind besonders für Kinder aus finanziellbenachteiligten Familien
bestimmt.
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30. November 2010
CDU -Reisebericht reine Polemik
Den heute veröffentlichten CDU - Reisebericht über das Binnenhochwasser im Oderbruch nennen Bettina Fortunato und die Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag Brandenburg, Kerstin Kasier übereinstimmend Polit-Tourismus. In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärt Bettina Fortunato: " Eine schnelle Lösung wird es leider nicht geben, weil die extremen Niederschlagsmengen der letzten Wochen von den Böden nicht mehr aufgenommen werden können und auch nicht verdunsten. Eine Arbeitsgruppe des Umweltministeriums wird am 10. Dezember mit den Betroffenen vor Ort beraten, welche weiteren Maßnahmen getroffen werden können. Der Polit-Tourismus der CDU-Spitze wird gegen das Binnenhochwasser nichts ausrichten, auch wenn als Ergebnis der Landpartie ein Reisebericht als sogenanntes Positionspapier verteilt wird. Den Landwirten vor Ort hilft das kaum."
(hier geht's zum vollständigen Wortlaut der Presseerklärung)

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24. November 2010
Geschichten zur Weihnachtszeit
Auch in diesen Jahr wird Bettina Fortunato in der Adventszeit den Mädchen und Jungen einiger Kitas der Region wieder winterliche und vorweihnachtliche Geschichten vorlesen. Der Auftakt war heute morgen in der schon recht weihnachtlich geschmückten Kita in Sachsendorf. Bettina wurde schon voller Ungeduld von den Knirpsen erwartet. Die waren - wie unschwer auf den Fotos zu erkennen - mit Neugier und Leidenschaft  dabei. Weitere Vorlesetermine sind am 25. 11. in der Kita "Sonnenblume" in Podelzig, am 02.12. im Kinderland "Sonnenschein" Letschin, am 06.12  Kita Manschnow, 08.12.. im Hort Manschnow und am 09.12. in der Kita Rehfelde.

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19. November 2010
Vorfahrt Soziale Gerechtigkeit
Gestern hatte der Stadtverband Seelow wieder zu seinem traditionellen Clubgespräch geladen. Diesmal ging es um die seit gut einem Jahr bestehende rot-rote Regierungskoalition in Potsdam. Gesprächspartner waren die Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag, Kerstin Kaiser und die mit einem Direktmandat aus dem Oderbruch ins Parlament gewählte Manschnowerin Bettina Fortunato. Mehr als 70 Genossen, Freunde und Sympathisanten kamen - trotz miesen Novemberwetters - in die Alte Dampfbäckerei Seelow, um aus erster Hand zu hören, welche Ergebnisse und Erfahrungen die ersten 12 Monate Koalition gebracht haben. Erwartungsgemäß hatte Kerstin Kaiser die meisten Fragen zu beantworten. Sie war wenige Stunden zuvor noch in Berlin, in der Linksfraktion des Abgeordnetenhauses und diskutierte dort Möglichkeiten einer sozial gerechteren Politik. Denn egal ob Berlin oder Brandenburg, alle agieren unter den Bedingungen, die von der Merkel-Regierung gesetzt wurden: knallharte Haushaltssanierung zu Lasten breiter Bevölkerungsschichten, die Kommunen werden immer unverschämter zur Kasse gebeten, erneute Kürzungen und neue Sanktionen bei den Ärmsten der Armen! Hier gegenzuhalten, zu demonstrieren, dass dennoch soziale Gerechtigkeit der Politik punktuell ein anderes Gesicht zu geben vermag, dies - so die beiden Abgeordneten - sei die Absicht der Brandenburger Koalition. Kerstin Kaiser betonte ausdrücklich, rot-rot sei bereit, in schwierigen Zeiten soziale Verantwortung zu übernehmen. Erste Schritte in eine neue Richtung sei die Regierung bereits gegangen: So sind allein in 2011 für Bildung zusätzlich 55 Milionen Euro vorgesehen. Auch für das Koalitionsprojekt "Arbeit für Brandenburg" werden SPD und LINKE weiter kämpfen, trotz finanzieller Einschnitte seitens der Bundesregierung. Kaiser bat ausdrücklich darum, die Arbeit der Koalition auch künftig kritisch zu begleiten.

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15. November 2010
Wir lassen die Menschen im Oderbruch nicht in Stich

Auf Einladung des Leiters des Oderbruchzoos, Peter Wilberg, waren die linken Landtagsabgeordneten des Landkreises MOL, Bettina Fortunato, Kerstin Kaiser und Marco Büchel zu einem Arbeitsgespräch in Altreetz. Wilberg informierte über das breiter gewordene Finanzierungskonzept, so dass sich der Zoo - trotz schmalerer Kassen - zu einem touristischen Kleinod Ostbrandenburgs entwickelte, dass auch großes soziales Engagement auszeichnet. Zum Ferienzentrum Oderbruchzoo Altreetz e.V. gehört nämlich eine deutschlandweit einmalige Einrichtung - ein eigenes Feriendorf für Behinderte. Bereits jetzt ist es für 2011 stark nachgefragt.
   Zooleiter Peter Wilberg berichtete aber auch von großer Unruhe, die ihn und viele andere Menschen erfülle. Das Hochwasser im Mai habe gezeigt, das der 220 Millionen Euro teure Deich von ein paar hundert Bibern zu einem Sicherheitsrisiko für die Kulturlandschaft Oderbruch gemacht wurde. Die Landesregierung ignoriere das, setze auf Showeffekte, die jedoch keine dauerhaften Lösungen bringen und nur weiteres Geld kosten. Das gefährde die Lebensgrundlagen der Menschen im Oderbruch. Deswegen sei er froh, dass es zum Gespräch mit Parlamentariern der Linkspartei gekommen ist.
   Die linken Landtagsabgeordneten erklärten, dass eine - in den Medien immer wieder auftauchende - Renaturierung des Oderbruchs Unsinn ist. Aber es ist nicht zu leugnen, zehn Jahre lang hat sich die Politik auf erfolgreiche Deichbauarbeit konzentriert und andere Probleme außer Acht gelassen. Denn es gibt sehr wohl einen Konflikt zwichen Naturschutz und den Interessen der im und vom Oderbruch lebenden Menschen. Kompetenzstreitigkeiten und unterschiedliche fachliche Meinungen führten dazu, dass die Menschen sich allein gelassen fühlen. Dafür ist die rot-rote Landesregierung nicht verantwortlich, hat dieses Erbe aber von ihrer Vorgängerin übernommen. Hier müssen Lösungen gefunden werden und das darf nicht noch einmal zehn Jahre dauern. Erster Schritt in diese Richtung ist die Tatsache, dass die Mittel für den Vertragsnaturschutz im Haushaltsplan 2011 nicht gekürzt werden. Die Parlamentarier halten es für sinnvoll, einen konkreten Schrittfolgeplan zu entwicklen, wie der Konflikt mittelfristig zu entschärfen ist und wollen darüber mit der Landesregierung reden.
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13. November 2010
Es braucht den Mut jedes Einzelnen von uns
Zum heutigen Bürgerfest "Vielfalt tut gut im Schenkenländchen!" der Gemeinden des Schenkenländchens und des Aktionsbündnisses Halbe e.V. erklären die Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Kerstin Kaiser und die Fraktionssprecherin für ein Tolerantes Brandenburg, Bettina Fortunato:
"Mit dem heutigen Bürgerfest wird deutlich gemacht, dass in Brandenburg und in der gesamten Bundesrepublik kein Platz ist für Fremdenfeindlichkeit, Völkerhass, Naziaufmärsche und Heldengedenken. Die couragierte Zivilgesellschaft braucht den Mut jedes Einzelnen. Das machte erst kürzlich Heinz Baumeister deutlich. Als Hoteldirektor in Bad Saarow stellte er dem Chef der rechtsextremen NPD entschlossen den Stuhl vor die Tür und erteilte ihm Hausverbot. Heinz Baumeister erhielt dafür jetzt den Preis für Zivilcourage. Jüngste Studien zeigen zwar, dass deutlich mehr Brandenburger Jugendliche Rechstextremismus und Ausländerfeindlichkeit ablehnen, es aber gleichzeitig bei einem harten rechtsextremistischen Kern von 3% bleibt. Das bedeutet, dass das erfolgreiche Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg" unbedingt weitergeführt werden muss. Zum anderen werden neue Ansatzpunkte gebraucht, auch, um Jugendliche für ein stärkeres politisches Engagement zu gewinnen."
Hier ist der vollständige Wortlauft der Erklärung

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20. Oktober 2010
Deutschland liest.Treffpunkt Bibliothek!

In ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Fördervereins der öffentlichen Bibliotheken des Landkreises MOL besuchte Bettina Fortunato heute nachmittag die regionale Eröffnungsveranstaltung der bundeweiten Aktion "Deutschland liest.Treffpunkt Bibliothek!". Sie fand in diesem Jahr in der Bibliothek Rüdersdorf statt. Aus Anlaß der Aktionswoche wird es zwischen dem 24. und 31. Oktober in vielen öffentlichen Bibliotheken des Landkreises Veranstaltungen geben. Knapp einen Monat später, am 26. November, steht dann bereits ein nächster Höhepunkt an: Der bundesweite Vorlesetag. Bettina Fortunato wird diese Aktion in Kitas in Letschin, Sachsendorf, Manschnow, Seelow und Lebus realisieren. Die genauen  Vorlesetermine finden Sie demnächst auf dieser Seite.

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19. Oktober 2010
Kampf gegen rechtsextreme Einstellungen bleibt notwendige Aufgabe
Heute wurde in der Landeshauptstadt die Studie "Jugend in Brandenburg 2010" vom Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung e.V. an der Uni Potsdam vorgestellt. Dazu erklärt die Sprecherin für ein Tolerantes Brandenburg, Bettina Fortunato:
" Die Studie zeigt, dass deutlich mehr Jugendliche Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit ablehnen. Doch gleichzeitig bleibt es bei einem harten extremistischen Kern von 3%. Und immerhin meinen 40 Prozent der Befragten, dass zu viele Ausländer in Brandenburg leben. Das ist schon bedenklich. Die ausgewiesene Statistik verdeutlich zudem, dass Rechtsextreme zunehmend stärker im ländlichen Raum verbreitet sind. Das bedeutet zum einen, dass das erfolgreiche Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg" unbedingt weitergeführt werden muss. Zum anderen werden neue Ansatzpunkte im gemeinsamen Handeln der Zivilgesellschaft gebraucht, auch um Jugendliche für ein stärkerers politisches Engagement zu gewinnen. Wichtig ist deshalb auch, das Programm des Bundesinnenministeriums zur Unterstützung des Kampfes gegen Rechtsextremismus mit einem neuen "Zusammenhalt durch Teilhabe" weiterzuführen."

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15. Oktober 2010
Keine Kürzung des Blindengeldes in Brandenburg
Seit geraumer Zeit liegen in Brandenburger Orten Unterschriftenlisten gegen eine geplante Abschaffung des Blindengeldes in Schleswig-Holstein aus. Aufgrund dieser Unterschriftenaktion befürchten Bürger der Region, dass das Blindengeld auch im Land Brandenburg zur Disposition steht. Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato (DIE LINKE):
"In Brandenburg wird das Blindengeld nicht gekürzt. Trotz schwieriger Haushaltslage haben soziale Anliegen im Land Priorität. Im Haushaltsentwurf 2011 sind wieder 7,8 Millionen Euro für das Blindengeld eingeplant. Die schwarz-gelbe Landesregierung von Schleswig-Holstein plant offensichtlich die Abschaffung des Blindengeldes. Ich finde es anerkennenswert, dass auch in unserer Region gegen diese Pläne protestiert und Unterschriften gesammelt werden. Diese Solidarität mit Betroffenen in anderern Bundesländern macht Mut. In Brandenburg wurde das Blindengeld in den letzten 15 Jahren in drei Schritten gesenkt. Zuletzt um gleich 20 Prozent auf das bundesweit niedrigste Niveau. Das war im Jahr 2003 und geschah auf maßgeblichen Druck der CDU in der damaligen Landesregierung."

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13. Oktober 2010
Oderbruch war und bleibt auch künftig eine Kulturlandschaft
Um die Zukunft des Oderbruchs ging es auf einer Veranstaltung, zu der die Linksparteiortsgruppen aus Letschin, Golzow, Manschnow und Neuhardenberg Bettina Fortunato und ihren für landwirtschaftliche Fragen zuständigen Landtagsfraktionskollegen Michael Luthardt in das Ganztagshaus nach Letschin eingeladen hatten.Viele Genossen zeigten sich durch Pressemeldungen über  Äußerungen linker Landesminister hinsichtlich der  Zukunft des Oderbruchs verunsichert. Die beiden Abgeordneten machten deutlich, das eine Renaturierung der Region für die DIE LINKE überhaupt nicht zur Debatte steht! Das Bruch ist vor Jahrhunderten durch ausgeklügelte Melioration zu einer Kulturlandschaft
geworden und das soll sie auch bleiben. Allerdings, so Fortunato und Luthardt, sind die wasserwirtschaftlichen Einrichtungen in den letzten beiden Jahrzehnten aus unterschiedlichen Gründen stiefmütterlich behandelt worden. Ohne ein effektives Wassermanagement läßt sich aus den Böden des Oderbruchs aber nicht das herausholen, was sie eigentlich zu geben in der Lage sind. Das Land Brandenburg muß der Instandhaltung vorhandener Regelungssysteme wieder eine höhere Wertigkeit geben. Bettina Fortunato und Michael Luthardt werden sich verstärkt dafür einsetzen, dass die Beteiligten aller politischen Ebenen und Institutionen im Sinne der im Oderbruch lebenden Menschen gemeinsam Entscheidungen treffen.

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23. September 2010
Premiere für WASCHSALON in Seelow
Experten beklagen immer wieder, die Menschen von heute reden zu wenig miteinander und wenn doch, dann nicht über die wirklich interessanten Dinge! Kerstin Niebsch und Bettina Fortunato wollen das ändern und wagen sich deswegen heute mit einer Premiere an die Öffentlichkeit: Sie starten eine neue Veranstaltungsreihe - den WASCHSALON. Er soll neuen Glanz und Frische in das nachbarliche Gespräch bringen. Die erste Waschladung wird Gerüchte, Neuigkeiten und Unerhörtes aus Seelow und Umgebung ans Licht spülen. Der WASCHSALON öffnet heute um 19 Uhr in der Alten Dampfbäckerei Seelow. Der Eintritt ist frei.
Hier sind Bilder vom ersten Waschsalon

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18. September 2010
Aus der Sitzung der AG "Wassermanagement im Oderbruch"
Beim ersten Treffen der von Ministerin Anita Tack (DIE LINKE) installierten Arbeitsgruppe zum Binnenhochwasser im Oderbruch gab es einige erfreuliche Entwicklungen. So informierte das Umweltministerium darüber, dass Brandenburg ,wie gewünscht das Wassermanagementsystem zu 100 % durch die EU gefördert bekommt. Der GEDO muß demzufolge keinen Eigenanteil aufbringen. Bis zur nächsten Sitzung der AG  - in etwa vier Wochen - soll ein Konzept seitens des MUGV, Abteilung Wasser - und Bodenschutz erarbeitet werden, aus dem hervorgeht, wie das bereitgestellte Geld auf die einzelnen Jahre und Vorhaben verteilt wird. Darüber hinaus soll ein Pegelsystem Grundwasserstände und Regenmengen regional erfassen und auswerten. Die Kreise sind in der Verantwortung, Regelungen für das Zusammenwirken der verschiedenen Entscheidungsträger im Binnenhochwasser festzulegen.

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02. September 2010
Kleine Anfrage an die Landesregierung zum Binnenhochwasser
Das Binnenhochwasser im Oderbruch wird sowohl auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen als auch an Gebäuden große Schäden hinterlassen. Bereits in den Jahren 2007 und 2008 gab es solche Hochwasserlagen, wenn auch in deutlich geringerem Ausmaß. Es ist deshalb dringend notwendig, dass bei den jeweils Verantwortlichen Konsequenzen gezogen werden, um bei künftigen Hochwasserlagen besser reagieren zu können. Bettina Fortunato hat deshalb eine Anfrage an die Landesregierung gerichtet. Den vollständigen Wortlaut dieser Anfrage finden Sie hier.

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16. Juli 2010
Landesweite Aufhebung der Residenzpflicht überfällig
Zu der vom Brandenburger Regierungskabinett beschlossenen Verordnung über das vorübergehende Verlassen des Bereichs der Aufenthaltsgestattung ( Residenzpflicht ) erklärt Bettina Fortunato, Sprecherin der Landtagsfraktion für Tolerantes Brandenburg:
"DIE LINKE setzt sich seit Jahren für die Aufhebung der Residenzpflicht für Asylsuchende und geduldete Menschen ein. Rot-Rot in Brandenburg hat deshalb dies im Koalitionsvertrag verankert und setzt mit der landesweiten Aufhebung der Residenzpflicht einen weiteren Punkt um und bundesweit ein Zeichen!  Mit dieser Verordnung wird den Asylsuchenden gestattet, sich ohne die jetzt noch erforderliche Genehmigung frei im Land zu bewegen. Demnächst soll auch die Beschränkung auf das Land Brandenburg deutlich gelockert und eine gemeinsame Regelung mit Berlin gefunden werden. Für eine entsprechende übergreifende bundesweiteLösung ist derzeit aber keine Mehrheit in Sicht.
Mit der Aufhebung der Residenzpflicht in Brandenburg werden Asylsuchenden und geduldeten Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, der Besuch von Verwandten und Freunden, aber auch Gespräche mit Rechstanwälten oder Organisationen in Brandenburg unproblematisch ermöglicht. DIE LINKE begrüßt diese Vereinfachung des Lebens für die Betroffenen und erwartet, dass sie nunmehr auch überall im Land einheitlich angewendet wird."

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12. Juli 2010
Bürgerfest gegen braunen Mist

Für die Zeit von Ende Mai bis fast Mitte Juli plante die rechtsextreme Kameradschaft Märkisch Oder Barnim ( KMOB ) an jedem Wochenende in einem anderen Ort Ostbrandenburgs Propagandaumzüge. Ein breites Bündnis aus Antifaschisten, Vereinen, Kirchengemeinden und Initiativen stellte sich mit mutigen und kreativen AKtionen diesem Treiben entgegen

In Bernau und Strausberg gelang es, die Aufzüge zu verhindern bzw. zu stoppen. In Eberswalde und Bad Freienwalde gab es Aktionen und Feste gegen den braunen Mist auf unseren Straßen und Plätzen. Am 10. Juli wollten die Nazis durch Manschnow marschieren. Eine Woche vorher löste sich die KMOB auf und sagte den Aufzug ab. Der öffentliche Druck war offensichtlich zu groß geworden. Das Bürgerfest "Manschnow ist bunt und wird es auch bleiben" fand dennoch statt. Und das ist auch gut so, denn die KMOB als Verein ist zwar verschwunden, nicht aber deren Gedankengut und ihre Akteure. Wir brauchen weiterhin gesellschaftlichen Widerstand gegen menschenverachtende und populistische Propadanda, ganz im Sinne des Handlungskonzeptes "Tolerantes Brandenburg".
Fotogalerie

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05. Juli 2010
Dem Verbot lediglich zuvor gekommen
Der gesellschaftliche Widerstand gegen rechtsextremistische Bestrebungen hat sich in den letzten Wochen im Landkreis MOL als sehr erfolgreich herausgestellt. Die Nazis mußten eine Niederlage nach der anderen einstecken, ob in Eberswalde oder in Strausberg. Der öffentliche Druck trieb sie aus unseren Städten. Die Entscheidung zur Selbstauflösung der KMOB ist deshalb nur die logische Reaktion auf den öffentlichen Druck durch Gesellschaft und Polizei. (Wortlaut der Presseerklärung)

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01. Juli 2010
Konzept "Tolerantes Brandenburg"
hat sich bewährt und muß fortgesetzt werden
Die Landesregierung hat auf der heutigen Sitzung des Landtages einen Bericht über die Umsetzung des Handlungskonzeptes "Tolerantes Brandenburg" vorgelegt. In der Debatte dazu erklärte Bettina Fortunato, dass sich dieses Konzept bewährt habe, aber leider bei weitem noch nicht ad acta gelegt werden dürfe. Rechtsextremistisch, fremdenfeinlich oder antisemitisch motivierte Straftaten sind zwar zurückgegangen, aber ihre Zahl ist insgesamt dennoch sehr hoch. In den letzten Jahren werden auch immer mehr Linke Opfer von rechtsextremen Gewaltstraftaten. (Wortlaut der Rede)
Das Video dazu

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24. Juni 2010
Kürzungsprogramm der Bundesregierung ist frauenfeindlich
"Wir verurteilen die geplanten unsozialen Kürzungen der Bundesregierung. Gemeinsam mit Frauenverbänden, Kirchen, Gewerkschaften und Initiativen werden wir in und außerhalb der Parlamente alles tun, um diese Pläne zu verhindern", erklärt die Landtagsabgeordente Bettina Fortunato. Besonders auf Frauen wirkt sich das Kürzungspaket deutlich negativer aus, als bisher bekannt ist. Vor allem sie sollen direkt und indirekt die Kosten der Krise tragen. Weiterlesen...


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21. Juni 2010
Strausberg blockierte
Das Bündnis "Brandenburg nazifrei" hat am Sonnabend in Strausberg einen Aufzug der rechtsextremen"Kameradschaft Märkisch Oder Barnim"  (KMOB) gestoppt. Eine friedliche Sitzblockade von rund 300 Menschen - viele junge Antifas , aber auch zahlreiche Strausberger - verhinderte den Weitermarsch der Nazis in die Innenstadt. Auf richterliche Anweisung nahm die Polizei von allen Blockierenden die Personalien auf. Augenzeuge berichteten von unangemessenem Verhalten und Tränengaseinsatz der Bundespolizei aus Nordrhein-Westfalen. Die Rechten hatten sich mittags am Bahnhof Strausberg Vorstadt versammelt, unmittelbar daneben kamen mehrere hundert Menschen zu einer friedlichen Protestkundgebung zusammen. Unter ihnen Politiker von Linken, SPD, Grünen, FDP, Bürgermeister, Gewerkschafter, Kirchen- und Vereinsmitglieder. Innerhalb weniger Wochen hat das Bündnis "Brandenburg nazifrei"drei von vier Aufzügen der KMOB verhindert oder gestoppt. Für den 10. Juli haben die Nazis einen Marsch durch Manschnow angekündigt. Mit einem Bürgerfest unter dem Titel "Unser Manschnow ist bunt und wird es auch bleiben" werden sich die Demokraten entgegenstellen.


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09. Juni 2010
Zweisprachiger Sturm auf die Falkenburg

Die Stepkes der Kita "buddelflink" aus Zechin und ihre polnischen Spielkameraden von der Kita Nr. 3 "Ekoludki" aus Kostrzyn waren heute zu einem gemeinsamen Abenteuerausflug auf der Falkenburg in Falkenhagen. Möglich wurde das durch die finanzielle Unterstützung der Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato. Sie begleitet schon seit Jahren die Aktivitäten der Spatzenschule.eu  "spielerisch Polnisch lernen" und hatte den Mädchen und Jungen bei ihrem letzten Besuch diesen Kindertagausflug versprochen und offensichtlich auch Petrus in die Pflicht genommen:  Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Gänge und Kammern der Falkenburg sofort erobert. Höhepunkt des Ausflugs war ohne Zweifel das Wasserbomben-Spiel, bei dem auch die Erzieherinnen ihre Portion Abkühlung bekamen. Nach fünf Stunden ging's mit dem Bus wieder nach Hause, aber alle wollen irgendwann wieder auf die Burg...
Für Bettina Fortunato ist die Idee der Spatzenschule.eu ein lebendiges Beispiel, wie die Menschen beiderseits der Oder Schritt für Schritt mehr zueinander finden können.
Hier sind weitere Bilder vom Ausflug


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04. Juni 2010
Biber im Oderbruch
In der jüngsten Landtagssitzung hat Bettina Fortunato eine Kleine Anfrage an die Landesregeirung gerichtet. Dabei geht es um die Biber im Oderbruch. Sie wurden vor Jahren dort ausgesetzt, um die Renaturierung des von Menschen geschaffenen Lebens- und Wirtschaftsraums voranzubringen. Auf Grund der besonderen hydrologischen Situation im Oderbruch gefährden die Tiere zunehmend die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bevölkerung.  Es gibt nicht nur Fraßschäden bei Gehölzen und landwirtschaftlichen Kulturen, die Biber machen sich mehr und mehr an Böschungen von Deichen und Gräben zu schaffen.Das hat sich gerade in diesen Hochwassertagen ganz deutlich gezeigt...Wortlauf der Kleinen Anfrage

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31. Mai 2010
Bernau kann Dresden
Mit genau dieser Überschrift freute sich das DOSTO Bernau über den Erfolg vom Sonnabend. Und treffender läßt es sich auch nicht ausdrücken. Mit einer Blockade verhinderte das Aktionsbündnis "Brandenburg nazifrei" den von Rechtsextremisten geplanten Aufmarsch in Bernau. Ein großes buntes demokratisches Bündnis hat die Nazis friedlich zum Rückmarsch gezwungen! Dazu herzlichen Glückwunsch! Der Erfolg von Bernau spornt an, für Eberswalde am 05.Juni, Bad Freienwalde am 12. Juni, Strausberg am 19. Juni und Manschnow am 10. Juli. Für all diese Orte  hat die rechtsextremistische Kameradschaft KMOB weitere Demonstrationen angekündigt.

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27. Mai 2010
Zeitung lesen - eigene Meinung bilden

Bettina Fortunato gehörte zu den Ersten, die sich auf die Paten-Abo-Aufruf der Märki
schen Oderzeitung meldeten. Ihr Abo geht an die Oberschule Letschin.  "Zu Letschin hatte ich schon immer eine ganz besondere Beziehung. Meinen ursprünglichen, landwirtschaftlichen Beruf konnte ich ab 1992 nicht mehr ausüben. In Letschin fand ich dann die erste neue Arbeitsstelle als Projektleiterin."  Wie das zunächst auf ein Jahr angelegte Paten-Abo konkret aussehen soll, darüber berichtet die MOZ heute ausführlich. Hier geht es zum Artikel der MOZ

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27. Mai 2010
Für ein starkes und vielfältiges Gemeinwesen im Landkreis Märkisch-Oderland
Das Netzwerk für Toleranz und Integration ( NTI ) im Landkreis Märkisch-Oderland  begeht am Freitag, den 28. Mai 2010 seinen 10. Jahrestag. Dem kreisweiten Netzwerk gehören mittlerweile mehr als 50 Mitglieder und Partner aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen an. In einer Erklärung nennen Bettina Fortunato,  Sprecherin der Landtagsfraktion für Asyl- und MigrantInnenpolitik und die Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser das Bündnis einen wesentlichen Bestandteil der Integrationspolitik im Kreisgebiet.
Wortlaut der Presseerklärung


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21. Mai 2010
Ehrennadel für Kostrzyner Schuldirektor
Schulfeste bei ihren polnischen Alterskameraden der Grundschule Nr. 4 in Kostrzyn sind für die Stepkes vom Verein "OderlandKids" eigentlich nichts Besonderres mehr. An diesem Freitag war das aber nicht so, denn diesmal gab es - auch auf Vorschlag der Kinder der Spatzenschule.eu
"Spielerisch polnisch lernen" - eine Überraschung für den Direktor der Grundschule Nr.4, Jaroslaw Szydelko. Seit vielen Jahren engagiert er sich
für gemeinsame Erlebnisse von Kindern beiderseits der Oder, so dass sie schon von klein auf Verständnis für Sprache und Kultur des Nachbarlandes erlangen. Dafür wurde ihm heute nachmittag durch den Direktor des Amtes Golzow, Lothar Ebert und in Anwesenheit der Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato die Ehrennadel des Amtes Golzow überreicht. Übrigens, Anfang Juni sind Kinder aus Kostrzyn und dem Amt Golzow bereits wieder gemeinsam unterwegs - diesmal zur Ritterburg nach Falkenhagen.

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11. Mai 2010
Kein Ort für rechte Propaganda

Bettina Fortunato gehört zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs  einer Gruppe von Initiativen und Verbänden, die sich dem Versuch rechtsradikaler Kräfte entgegenstellen, im Landkreis Märkisch Oderland mehr Einfluß zu gewinnen. Zwischen Ende Mai und Mitte Juli will die neonazistische "Kameradschaft Märkisch Oder Barnim " (KMOB ) in mehreren Orten im Nordosten Brandenburgs demonstrierern und ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten. Das Bündnis ruft alle demokratischen Bürgerinnen und Bürger auf zu verhindern, das Nazis in unseren Städten und Gemeinden Fuß fassen können.
Wortlaut des Aufrufs

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07. Mai 2010
Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato


Im Rahmen seiner diesjährigen landesweiten Aktion „Spieltag für Menschlichkeit und Toleranz“ hat der Fußball-Landesverband Brandenburg die Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato (Fraktion DIE LINKE) zum Spiel des SV Victoria Seelow gegen den 1. FV Stahl Finow eingeladen. Es findet am Sonnabend, den 08. Mai um 15 Uhr im Oderbruchstadion Seelow statt. Bettina Fortunato wird dieser Einladung nachkommen und erklärt in diesem Zusammenhang:

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Kundgebung und Kranzniederlegung zum 65. Jahrestag der Befreiung Sonnabend, den 08. Mai, 12.30 Uhr in der Gedenkstätte Seelower Höhen

Es spricht: Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE

Gäste: Dimitri Tscherkaschin, 1. Sekretär der russ. Botschaft in Deutschland
Dr. Dagmar Enkelmann, 1. Parl. Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion DIE LINKE
Dipl.-Ing. Bettina Fortunato
,
Mitglied Landtag Brandenburg, Fraktion DIE LINKE

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1. Mai 2010
Kampf gegen Hungerlöhne und Leiharbeit
DIE LINKE rückt zum diesjährigen 1.Mai den Kampf gegen Hungerlöhne und Leiharbeit in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. Auf Veranstaltungen und Demonstrationen im ganzen Land wird es vor allem um die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und den Kampf gegen Lohndumping mittels Leiharbeit gehen. Weitere Forderungen sind die Abschaffung von Hartz IV sowie die Eindämmung prekärer Beschäftigung. In Brandenburg versucht die rot-rote Regierung dem Problem mit einem Landesvergabegesetz zu begegnen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hingegen bleibt tatenlos, obwohl zwischen März 2008 und März 2009 über 83-tausend Vollzeitstellen abgebaut wurden. Minijobs und Teilzeitbeschäftigung nahmen in der gleichen Zeit um 100-tausend bzw. 196-tausend Stellen zu. Immer mehr Menschen können nicht von einem Job allein leben und suchen sich eine weitere Beschäftigung. Mittlerweile arbeitet jeder zehnte Werktätige mit einem befristeten Arbeitsvertrag. Insbesondere Jugendlichen wird so kaum eine berufliche Perspektive eingeräumt.
Eine Übersicht der wichtigsten Mai-Veranstaltungen im Land Brandenburg gibt es hier.....


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22. März 2010
Mündliche Anfrage...
...der Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato (DIE LINKE) zur Fragestunde der 12./13. Landtagssitzung am 24. und 25.03.2010:
"In einigen Schulen des Landes, an denen Schüler mit einem entsprechenden Migrationshintergrund unterrichtet werden, gibt es derzeit pro Schüler und Woche eine Stunde Sprachunterrricht in deutscher Sprache, was nach Auffassung von Experten zu wenig ist. Ein Fachwortschatz für Naturwissenschaften kann dabei beispielsweise nahezu nicht erworben werden. Oftmals wird dieser Unterricht noch dazu nicht einmal von Lehrern mit der Ausbildung 'Deutsch als Fremdsprache' durchgeführt.
Ich frage die Landesregierung, welche Möglichkeiten sie sieht, einen regelmäßigen, ausreichenden Sprachunterricht für Schüler mit Migrationshintergrund zu gewährleisten, noch dazu vor dem Hintergrund, dass an der Universität Potsdam die Ausbildung 'Deutsch als Fremdsprache' für Lehrer nicht mehr angeboten wird?"

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19. März 2010
Toleranz und weltoffenes Klima unverzichtbar für das Land Brandenburg
Das Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg" soll weiterhin durch die Landesregierung unterstützt werden. Einen entsprechenden gemeinsamen Antrag bringen die Fraktionen DIE LINKE und SPD  sowie Bündnis 90/die Grünen auf der nächsten nächsten Landtagssitzung am 24. und 25. März ein. Dazu erklären Bettina Fortunato (DIE LINKE) und Klaus Ness (SPD)... Zur Erklärung geht es hier
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08. März 2010
Überraschung zum Internationalen Frauentag

Damit hatten die Erzieher- und Betreuerinnen der Kita "Sonnenschein" in Manschnow, der Integrationskita in Golzow und von DRK und AWO in Seelow nicht gerechnet: Als Dankeschön und Zeichen der Wertschätzung gab es von mir heute vormittag Blümchen zum Internationalen Frauentag. Und einigen stand die Überraschung wahrlich ins Gesicht geschrieben, sie freuten sich riesig, dass an diesem Tag jemand auch an sie denkt. Leider hatte ich nicht die Zeit, alle Kitas im Wahlkreis aufzusuchen - verdienst haben sie's.  Denn in Sachen Gleichstellung von Frau und Mann hat sich in den letzten 100 Jajhren trotz Rückschlägen einiges bewegt. Am Ziel sind wir aber noch lange nicht. Deutschland beispielsweise gehört EU-weit zu den Ländern mit dem größten Unterschied bei der Entlohnung. Frauen verdienen fast ein Viertel weniger als Männer in vergleichbaren Positionen. Im nächsten Jahr wird der Internationale Frauentag übrigens zum 80. Mal begangen. Laßt uns bis dahin gemeinsam ein weiteres Stück auf dem Weg zur vollständigen Gleichberechtigung gehen!
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04. Februar 2010
Brandenburg muss Gesicht zeigen
Zu einem Gedankenaustausch über die politische Situation nach dem Brandanschlag auf das "Haus der Demokratie" in Zossen trafen sich die Fraktionssprecherin für Tolerantes Brandenburg und die Kreisvorsitzende der Partei DIE LINKE Teltow-Fläming, die Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato und Kornelia Wehlan, mit Vertretern der Initiative "Zossen zeigt Gesicht". Ziel war es, nach Wegen zu suchen, wie die demokratischen Kräfte der Stadt künftig gestärkt und unterstützt werden können.
Wortlaut der Presseerklärung von Bettina Fortunato

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02. Februar 2010
So sieht's aus - Schnellinformation der Linksfraktion im Landtag Brandenburg zum Thema "Datschen"
Die CDU entdeckt plötzlich das Thema "Rechtsfrieden für Dauernutzer von
Wochenendgrundstücken". Sie fordert von der rot-roten Regierung den
Schutz der Datschen. Der ist auch notwendig. Doch warum hat die CDU
nicht gehandelt, als sie noch in Brandenburg regierte? Die Antwort ist so einfach wie wahr: Die CDU setzt auf Populismus, der Haken ist die
Bundes-Gesetzgebung. Mehr dazu lesen Sie hier

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20. Januar 2010

8. Sitzung des Brandenburger Landtages


Bettina Fortunato (Die Linke)
ist dafür, Schleusern und international agierenden Menschenhändlern, die aus
der Not Anderer Kapital schlagen, das
Handwerk zu legen. Das Problem dürfe
aber nicht instrumentalisiert werden.
Das Video dazu
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14. Januar 2010
Offizielle Eröffnung meines Bürgerbüros in Seelow


Es ist fast genau ein Jahr her, dass ich als Kandidatin für den Landtagswahlkreis 34 aufgestellt wurde. Dieses Direktmandat dann auch am 27. September zu erringen, war ein hartes Stück Arbeit und nur dank tatkräftiger Hilfe von Genossen, Freunden und meiner Familie möglich. Aber, ich sehe mich nicht als Siegerin über andere Kandidaten, sondern als jemand, der im Auftrag der Bürger für die Region arbeitet. Deswegen liegt die Betonung beim heute offiziell eröffneten Bürgerbüro nicht auf "Büro" sondern auf "Bürger". Die Räume in der Breiten Straße 9 stehen jedem Einwohner offen. Mein Mitarbeiter und ich werden für ihre Wünsche oder Sorgen immer Zeit haben. Als Abgeordnete kann ich sie alle nur ermuntern, Wünsche, Sorgen, Probleme, mit denen sich der Landtag beschäftigen soll, an mich heranzutragen - persönlich, telefonisch, via Mail oder Fax. Ich freue mich auf sachliche und konstruktive Zusammenarbeit auf allen Ebenen, so wie es schon die Schar der Eröffnungsgäste demonstrierte.... Übrigens, gegenwärtig ist im Bürgerbüro eine kleine Ausstellung mit Fotoimpressionen aus Japan zu sehen. Die Aufnahmen stammen von Ricardo Fortunato. Es wäre schön, wenn das der Anfang einer kleinen Galerie oder Künstlerwerkstatt werden könnte. Hier sind Möglichkeiten für jeden, der seien kreative Ader ein bißchen öffentlich machen möchte. Wie zum Beispiel Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften, Hortkinder und ihre Erzieherinnen, Vereine aus Seelow und Umgebung. Das sind aber nur erste Ideen. Ich denke, vieles ist möglich, setzen sie sich einfach mit mir in Verbindung.

Eure Bettina Fortunato






Wah
lalter 16 wird kommen
Das erklärte der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Hans-Jürgen Scharfenberg am Rande der heutigen (23.Juni) Landtagssitzung. Rot-Rot hat dies im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Anders als der von der FDP eingebrachtge Entwurf wollen SPD und Linke auch bei Landtagswahlen und Volksabstimmungen eine Beteiligung ab bereits 16 Jahren.
(vollständige Erklärung)

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